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Anzeige vergrössernKeltische Einflüsse sind seit der jüngeren Eisenzeit fest zu stellen. Eine Zwischenstufe gehört einer gallischen Kultur an. Sie musste sehr schnell den Ubier weichen, einem germanischen Volksstamm. Aus den zahlreichen Ringwällen dieser Zeit schließt man auf Auseinendersetzungen der Germanen mit den Kelten.

Die Eisenhüttenleute beuten die ersten Eisenvorkommen in der Region aus.

Um 50 v. Chr. ist das rechtsrheinische Gebiet ausschließlich von Germanen bewohnt.

Als Cäsar zu dieser Zeit den Rhein überschreitet handelt es sich um die Stämme der Ubier, der Sueven und Sugamber. Die Ubier wechseln später auf die linke Rheinseite und verlassen ihre angestammten Siedlungsgebiete.

Diesen Raum besiedeln die nachrückenden Usipeter und Tencterer.


 

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