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Die Getreidemühle
am Ortsrand
Dort wo die Wied dem
Dorf am nächsten
kommt, befand sich
die Getreidemühle
mit oberschlägigem
Wasserantrieb. Sie
wurde von der
Familie Fetthauer
und später von
Graulich betrieben.
Die Bauern der
Umgebung konnten
hier ihr Korn zu
Mehl mahlen lassen.
Durch die
Wasserkraft wurden
horizontale oder
vertikale Mühlsteine
gedreht, zwischen
welche das Mahlgut
aus einer Schüttung
herabrieselte.
Das fertige Mehl
wurde in Säcke
verpackt und konnte
dann zur
Weiterverarbeitung
abtransportiert
werden.
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